Neuer Look: Unsere MitarbeiterInnen sind ab 2021 in neuen Outfits unterwegs


Schicke, bequeme Schnitte, frische Farben – nachhaltige Produktion im Fokus

Fesch, fescher, Wiener Linien!

Ab Frühjahr 2021 weht ein neuer Wind in den Kleiderschränken tausender Wiener Linien-MitarbeiterInnen. Am 2. September haben die Wiener Linien ihre neue Dienstkleidung präsentiert.

Günter Steinbauer, Alexandra Reinagl und Ulli Sima in der neuen Dienstkleidung. Foto: PID/FürthnerZoom

Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei der Präsentation im Verkehrsmuseum Remise:

„Die Wiener Linien als klimafreundliche Mobilitätspartnerin ziehen sich wie ein roter Faden durch die Stadt. Diese Linie spiegelt sich auch in der neuen Dienstkleidung wider und es freut mich sehr, dass dabei auch auf die nachhaltige Produktion geachtet wird“.

Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien:

„Ich freue mich, dass wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so ein schönes neues Outfit entwickeln konnten. Es war ein langer, aufwändiger Prozess, aber es hat sich gelohnt! Das bisherige Grau weicht einem schicken Blau mit roten Akzenten.Die neuen Teile sind bequem und schick zugleich.“


30 unterschiedliche Teile für alle Zwecke und jede Figur – erstmals auch Jeans im Angebot

Pikee-Hemd, Wende-Steppjacke, Blouson, dunkelblaues Kleid und lässige Jeans – die neue Dienstkleidung der Wiener-Linien-MitarbeiterInnen wird vor allem eins: ziemlich lässig.

Insgesamt beinhaltet die neue Kollektion knapp 30 unterschiedliche Teile. Erstmals werden auch Jeans und Pikeehemden, Steppjacken, Blousons, Kleider, Gürtel und Rucksack-Taschen angeboten.

Großer Wert wurde auf hochwertige Materialien gelegt. Insgesamt besteht die Uniform zu 75 Prozent aus Naturfasern.

„Die Wende-Steppjacke ist mit der neuesten Hohlfaser-Technologie ausgestattet. Die hat man sich von Eisbären abgeschaut. Mit dieser Jacke wird’s den MitarbeiterInnen im Außendienst bestimmt nicht kalt“, so Sima.

Entworfen wurde die Uniform vom Wiener Modelabel Peng!, das auch schon die äußerst beliebten Capsule Collections der vergangenen Jahre designt hat.

Von XXS bis 5XL: 45 Größen für unterschiedliche Figurtypen

Reinagl erklärt: „Unsere 8.600 MitarbeiterInnen sind so vielfältig wie Wien. Daher haben wir die Uniform für unterschiedlichste Figurtypen designt. Allein die Jeans gibt es in 45 Größen. Es ist einfach wichtig, dass sich jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter im täglichen Outfit wohl fühlt.“

Zusätzlich hat man sich bei der neuen Uniform an einem Trend in der Wintersport-Ausrüstung orientiert: dem Zwiebelschalen-Prinzip. Durch die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten ist für jedes Kälte- oder Wärmeempfinden etwas dabei. Zur Orientierung bekommen die Beschäftigten „Styleguides“ mit allen Kombinationsmöglichkeiten auf einen Blick.

Mit den MitarbeiterInnen gemeinsam entwickelt

Zwei Jahre lang wurde am neuen Design getüftelt. Reinagl erklärt: „Wir haben in dieser Zeit die MitarbeiterInnen befragt, mit TeamleiterInnen gesprochen und Feedback aus unserer hausinternen Ideenwerkstatt eingeholt. Es wurden wirklich alle Bereiche in den Prozess eingebunden.“

Nachhaltige Produktion & Recycling im Fokus

Die alten Kleidungsstücke sammeln die Wiener Linien ein und lassen sie in Teilen recyceln. Daraus entstehen unter anderem LKW-Planen, Putztücher für die Werkstätten oder Zelte fürs Bundesheer. Ein Teil der Uniform, z.B. die gefütterten Hosen, werden an die Gruft gespendet.

Die neue Dienstkleidung wird überwiegend in Europa produziert. Die Strickware wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Schurwolle sowie nachhaltigen Kunstfasern gefertigt. Einzelne Teile, wie etwa die Rucksack-Tasche, bestehen sogar zu 100 Prozent aus recycelten Stoffen.

Ab Frühjahr 2021 werden die Fahrgäste den neuen Look in den Fahrzeugen, Stationen und Kundencenter bestaunen können.

Fotos und Film: MitarbeiterInnen präsentieren die neue Dienstkleidung

Auf allen Bildern und im Film sehen Sie MitarbeiterInnen der Wiener Linien, die die neue Dienstkleidung im Verkehrsmuseum Remise präsentieren. Fotos: Copyright Marko Mestrovic. Foto Ulli Sima: PID/Fürthner 

 

Publiziert am: 02.09.2020